Eurozonen-Anlegermoral unerwartet gesenkt

2026-02-17 10:34 Agna Gabriel 1 Minute Lesezeit
Der ZEW-Indikator für die wirtschaftliche Stimmung im Euro-Raum fiel im Februar 2026 um 1,4 Punkte gegenüber dem Vormonat auf 39,4, was unter den Markterwartungen von 45,2 lag. Im Februar erwarteten etwa 52,6 % der befragten Analysten keine Veränderungen der wirtschaftlichen Aktivität, 43,4 % prognostizierten eine Verbesserung und 4 % rechneten mit einer Verschlechterung. In der Zwischenzeit stieg der Indikator für die aktuelle wirtschaftliche Lage um 4,5 Punkte auf -13,6 und die Inflationserwartungen erhöhten sich um 7,7 Punkte auf 0,1.


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Eurozonen-Anlegermoral unerwartet gesenkt
Der ZEW-Indikator für die wirtschaftliche Stimmung im Euro-Raum fiel im Februar 2026 um 1,4 Punkte gegenüber dem Vormonat auf 39,4, was unter den Markterwartungen von 45,2 lag. Im Februar erwarteten etwa 52,6 % der befragten Analysten keine Veränderungen der wirtschaftlichen Aktivität, 43,4 % prognostizierten eine Verbesserung und 4 % rechneten mit einer Verschlechterung. In der Zwischenzeit stieg der Indikator für die aktuelle wirtschaftliche Lage um 4,5 Punkte auf -13,6 und die Inflationserwartungen erhöhten sich um 7,7 Punkte auf 0,1.
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Der ZEW-Indikator für die wirtschaftliche Stimmung im Euro-Raum stieg im Januar 2026 um 7,1 Punkte gegenüber dem Vormonat auf 40,8, den höchsten Wert seit Juli 2024 und über den Markterwartungen von 35,2. Im Januar erwarteten etwa 55,8 % der befragten Analysten keine Veränderungen der wirtschaftlichen Aktivität, 42,5 % sagten eine Verbesserung voraus und 1,7 % erwarteten eine Verschlechterung. In der Zwischenzeit stieg der Indikator für die aktuelle wirtschaftliche Lage um 10,4 Punkte auf -18,1 und die Inflationserwartungen sanken um 3 Punkte auf -7,6.
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