DAX schließt nahe 2-Wochen-Hoch

2026-06-16 16:17 Luisa Carvalho 1 Minute Lesezeit
Der DAX 40 reduzierte Gewinne und schloss am Dienstag marginal höher bei 24.910, blieb jedoch in der Nähe eines Zwei-Wochen-Hochs und markierte die vierte Sitzung mit Zuwächsen. Die Aussicht auf ein Friedensabkommen im Iran und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus unterstützten weiterhin die Marktstimmung. Das Memorandum of Understanding soll am Freitag formell unterzeichnet werden, was ein 60-tägiges Zeitfenster für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen lässt. Versicherer und Banken sowie energieempfindliche Industriewerte gehörten zu den Spitzenreitern, während der Technologiesektor und die Automobilbranche unter starkem Druck standen. Die GEA Group führte die Gewinne an und stieg um 5,1 %, nachdem die Deutsche Bank ihre Bewertung von Neutral auf Kaufen angehoben hatte. Münchener Rück, Hannover Rück und Allianz legten ebenfalls zu und gewannen bis zu 1,3 %, während die Deutsche Bank und die Commerzbank um 0,6 % bzw. 0,3 % stiegen. Weitere Spitzenreiter waren Qiagen NV, Deutsche Post, Siemens und Airbus. Auf der Verliererseite fielen die Automobilhersteller BMW und Mercedes-Benz Group um 5,2 % bzw. 2,8 %, während Infineon Technologies um 2,3 % nachgab.


Nachrichten
DAX steigt den fünften Tag in Folge
Der DAX 40 schloss am Mittwoch nach einer volatilen Sitzung leicht höher bei 24.932, dem höchsten Stand seit fast zwei Wochen und markierte damit den fünften Anstieg in Folge. Die Marktstimmung blieb durch Optimismus über ein vorläufiges Friedensabkommen zwischen den USA und Iran gestützt, trotz erneuter Drohungen von Präsident Donald Trump gegenüber Iran. Unterdessen wurden Händler vorsichtiger vor der Bekanntgabe der Fed-Politik. Während allgemein erwartet wird, dass die US-Notenbank die Zinsen stabil hält, werden die Bemerkungen des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh genau auf Hinweise zur politischen Ausrichtung geprüft. Banken waren die herausragenden Performer, wobei die Commerzbank und die Deutsche Bank um 4,9% bzw. 2,3% zulegten. Weitere Spitzenreiter waren Bayer, Heidelberg Materials, Siemens Energy, Zalando und Rheinmetall, die zwischen 2,2% und 4,4% stiegen. Andererseits belastete die Gewinnwarnung von BMW den gesamten Automobilsektor.
2026-06-17
DAX bleibt hinter Konkurrenten zurück
Der DAX 40 driftete am Mittwoch auf etwa 24.800 ab und beendete damit eine vier Tage andauernde Gewinnserie aufgrund von Schwäche bei den Schwergewichten der Automobilbranche nach einer Gewinnwarnung von BMW. Die BMW-Aktien stürzten um fast 7% ab, nachdem das Unternehmen am Dienstag mitgeteilt hatte, dass es seine Ziele für 2026 gesenkt habe, unter Berufung auf den Nahostkonflikt und Schwäche auf dem chinesischen Markt, und signalisierte einen möglichen Kostensparplan. Mercedes-Benz Group, Volkswagen und Porsche Automobil folgten dicht dahinter und fielen zwischen 1,8% und 3%. Auf der positiven Seite führte Zalando die Gewinne an und stieg um 2,3%, während Commerzbank und Symrise jeweils um 1,3% zulegten. Unterdessen herrschte Vorsicht vor der Bekanntgabe der Geldpolitik der Federal Reserve und der formellen Unterzeichnung eines vorläufigen Friedensabkommens zwischen den USA und dem Iran. Während allgemein erwartet wird, dass die US-Zentralbank die Zinsen stabil hält, werden die Bemerkungen des neuen Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh genau beobachtet, um Hinweise auf den politischen Ausblick zu erhalten.
2026-06-17
DAX schließt nahe 2-Wochen-Hoch
Der DAX 40 reduzierte Gewinne und schloss am Dienstag marginal höher bei 24.910, blieb jedoch in der Nähe eines Zwei-Wochen-Hochs und markierte die vierte Sitzung mit Zuwächsen. Die Aussicht auf ein Friedensabkommen im Iran und die Wiedereröffnung der Straße von Hormus unterstützten weiterhin die Marktstimmung. Das Memorandum of Understanding soll am Freitag formell unterzeichnet werden, was ein 60-tägiges Zeitfenster für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen lässt. Versicherer und Banken sowie energieempfindliche Industriewerte gehörten zu den Spitzenreitern, während der Technologiesektor und die Automobilbranche unter starkem Druck standen. Die GEA Group führte die Gewinne an und stieg um 5,1 %, nachdem die Deutsche Bank ihre Bewertung von Neutral auf Kaufen angehoben hatte. Münchener Rück, Hannover Rück und Allianz legten ebenfalls zu und gewannen bis zu 1,3 %, während die Deutsche Bank und die Commerzbank um 0,6 % bzw. 0,3 % stiegen. Weitere Spitzenreiter waren Qiagen NV, Deutsche Post, Siemens und Airbus. Auf der Verliererseite fielen die Automobilhersteller BMW und Mercedes-Benz Group um 5,2 % bzw. 2,8 %, während Infineon Technologies um 2,3 % nachgab.
2026-06-16