Schweizer Produzenten- und Importdeflation am stärksten seit 1 Jahr

2026-02-23 07:47 Joshua Ferrer 1 Minute Lesezeit
Die Erzeuger- und Importpreise in der Schweiz sanken im Januar 2026 im Jahresvergleich um 2,2%, was einen Rückgang von 1,8% im Vormonat vertiefte. Dies stellte die stärkste Erzeuger-Deflation seit Januar 2024 dar, bedingt durch schnellere Rückgänge sowohl bei den Erzeugerpreisen (-1,5% gegenüber -1,3% im Dezember) als auch bei den Importkosten (-3,5% gegenüber -2,8%). Auf monatlicher Basis fielen die Erzeuger- und Importpreise im Januar um 0,2%, was die Marktschätzungen eines Anstiegs um 0,1% und das gleiche Tempo wie im vorhergehenden Zeitraum verfehlte. Die Preise sanken hauptsächlich für Elektrizität, Bestrahlung, elektromedizinische und elektrotherapeutische Geräte, Erdölprodukte und Schlachtschweine im Erzeugerpreisindex, während Erdölprodukte, pharmazeutische Zubereitungen sowie Erdöl und Erdgas im Besonderen für einen Rückgang im Importpreisindex im Vergleich zu Dezember 2025 verantwortlich waren.


Nachrichten
Schweizer Produzenten- und Importdeflation stärkster Rückgang seit 2020
Die Erzeuger- und Importpreise in der Schweiz fielen im Februar 2026 im Jahresvergleich um 2,7% und sanken weiter von einem Rückgang von 2,2% im Vormonat. Dies stellte den stärksten Rückgang der Erzeugerpreise seit November 2020 dar, bedingt durch anhaltende Deflation bei den Erzeugerpreisen (-2,3% gegenüber -1,5% im Januar), während die Importkosten stabil blieben (bei -3,5%). Monatlich fielen die Erzeuger- und Importpreise im Februar um 0,3%, was die Marktschätzungen für keine Veränderung verfehlte, nach einem Rückgang von 0,3% im vorhergehenden Zeitraum. Die Preise sanken hauptsächlich für pharmazeutische Produkte sowie für chemische Produkte und Fleisch und Fleischprodukte im Erzeugerpreisindex. Unterdessen waren Mineralölprodukte sowie Erdöl und Erdgas insbesondere verantwortlich für den Anstieg des Importpreisindex im Vergleich zu Januar 2026.
2026-03-17
Schweizer Produzenten- und Importdeflation am stärksten seit 1 Jahr
Die Erzeuger- und Importpreise in der Schweiz sanken im Januar 2026 im Jahresvergleich um 2,2%, was einen Rückgang von 1,8% im Vormonat vertiefte. Dies stellte die stärkste Erzeuger-Deflation seit Januar 2024 dar, bedingt durch schnellere Rückgänge sowohl bei den Erzeugerpreisen (-1,5% gegenüber -1,3% im Dezember) als auch bei den Importkosten (-3,5% gegenüber -2,8%). Auf monatlicher Basis fielen die Erzeuger- und Importpreise im Januar um 0,2%, was die Marktschätzungen eines Anstiegs um 0,1% und das gleiche Tempo wie im vorhergehenden Zeitraum verfehlte. Die Preise sanken hauptsächlich für Elektrizität, Bestrahlung, elektromedizinische und elektrotherapeutische Geräte, Erdölprodukte und Schlachtschweine im Erzeugerpreisindex, während Erdölprodukte, pharmazeutische Zubereitungen sowie Erdöl und Erdgas im Besonderen für einen Rückgang im Importpreisindex im Vergleich zu Dezember 2025 verantwortlich waren.
2026-02-23
Schweizer Produzenten- und Importdeflation am stärksten seit 3 Monaten
Die Erzeuger- und Importpreise in der Schweiz fielen im Dezember 2025 im Jahresvergleich um 1,8% und rutschten weiter von einem Rückgang von 1,6% im Vormonat ab. Die aktuelle Zahl markierte die stärkste Erzeuger-Deflation seit September, bedingt durch schnellere Rückgänge sowohl bei den Erzeugerpreisen (-1,3% gegenüber -1,2% im November) als auch bei den Importkosten (-2,8% gegenüber -2,5%). Auf monatlicher Basis sanken die Erzeuger- und Importpreise im Dezember um 0,2%, was den Markterwartungen eines Anstiegs um 0,2% widersprach, jedoch eine Verbesserung gegenüber einem Verlust von 0,5% im vorhergehenden Zeitraum darstellt. Die Preise sanken im Vergleich zu November hauptsächlich für Erdöl und Milchprodukte im Erzeugerpreisindex, während pharmazeutische Präparate, Erdöl und Erdgas die Rückgänge im Importpreisindex anführten. Die durchschnittliche jährliche Inflation im Jahr 2025 fiel um 1%, hauptsächlich aufgrund niedrigerer Preise für Pharmazeutika, Erdöl, Elektrizität und Gas, trotz höherer Lebensmittelpreise. Die inländischen Erzeugerpreise fielen im Jahresvergleich um 0,4%, während die Importpreise um 2,2% sanken.
2026-01-20