Schweizer Wirtschaftsbarometer Höchster Stand seit 2024

2026-02-27 09:10 Joana Taborda 1 Minute Lesezeit
Das KOF Wirtschaftsbarometer der Schweiz stieg im Februar 2026 auf 104,2, den höchsten Wert seit August 2024, nach einer nach oben revidierten Zahl von 103,3 im Januar und übertraf die Prognosen von 103. Die Lesung zeigte, dass die positive Aussicht für die Schweizer Wirtschaft verstärkt wird. Sowohl die Indikatorbündel für den Konsum als auch für die ausländische Nachfrage zeigen eine günstige Perspektive. Die Entwicklungen unter den Indikatorbündeln auf der Produktionsseite sind gemischt. Insbesondere das Indikatorbündel für die Industrie verzeichnet einen Rückschlag. Innerhalb der produzierenden Industrie (Verarbeitung und Bau) stehen die Teilindikatoren für die Lagerhaltung von Zwischenprodukten sowie für die allgemeine Geschäftslage besonders unter Druck. Diese negativen Entwicklungen werden unter anderem durch eine günstigere Perspektive für die Teilindikatoren für Beschäftigungsaussichten und für Exporte abgefedert.


Nachrichten
Schweizer Wirtschaftsbarometer am niedrigsten seit 9 Monaten
Der KOF Wirtschaftsbarometer der Schweiz fiel im März 2026 auf 96,1, den niedrigsten Stand seit Juni 2025, nach einer revidierten Zahl von 103,8 im Februar und unter den Erwartungen von 102. Der schwächere Ausblick spiegelt sich sowohl in den Produktions- als auch in den Nachfragekomponenten des Barometers wider, wobei die Indikatoren für die Industrie und die externe Nachfrage besonders starke Rückgänge zeigen. Innerhalb des produzierenden Sektors, der die Industrie und den Bau umfasst, deuten die meisten Indikatoren für die Geschäftstätigkeit auf eine Verschlechterung hin, insbesondere die, die mit Exporten, allgemeinen Geschäftskonditionen und Auftragsbeständen verbunden sind, die alle unter Druck bleiben. Die Stimmung in der Industrie ist insgesamt negativ. Während die Indikatoren für Lebensmittel und Getränke eine leichte Verbesserung zeigen, schwächen sich die Indikatoren für Maschinen und Ausrüstungen, den Elektrosektor, Metalle sowie Papier und Druck deutlich.
2026-03-30
Schweizer Wirtschaftsbarometer Höchster Stand seit 2024
Das KOF Wirtschaftsbarometer der Schweiz stieg im Februar 2026 auf 104,2, den höchsten Wert seit August 2024, nach einer nach oben revidierten Zahl von 103,3 im Januar und übertraf die Prognosen von 103. Die Lesung zeigte, dass die positive Aussicht für die Schweizer Wirtschaft verstärkt wird. Sowohl die Indikatorbündel für den Konsum als auch für die ausländische Nachfrage zeigen eine günstige Perspektive. Die Entwicklungen unter den Indikatorbündeln auf der Produktionsseite sind gemischt. Insbesondere das Indikatorbündel für die Industrie verzeichnet einen Rückschlag. Innerhalb der produzierenden Industrie (Verarbeitung und Bau) stehen die Teilindikatoren für die Lagerhaltung von Zwischenprodukten sowie für die allgemeine Geschäftslage besonders unter Druck. Diese negativen Entwicklungen werden unter anderem durch eine günstigere Perspektive für die Teilindikatoren für Beschäftigungsaussichten und für Exporte abgefedert.
2026-02-27
Schweiz KOF Wirtschaftsbarometer sinkt im Januar
Der KOF Wirtschaftsbarometer der Schweiz fiel im Januar 2026 auf 102,5, nach einer nach oben revidierten Zahl von 103,6 im Dezember und unter den Markterwartungen von 103,0. Die Verlangsamung wurde hauptsächlich durch schwächere Indikatorbündel im Gastgewerbe und im Bauwesen verursacht. Im Gegensatz dazu zeigten die Indikatorbündel für die Fertigung sowie für Finanz- und Versicherungsdienstleistungen Verbesserungen. Innerhalb des breiteren produzierenden Sektors, der Fertigung und Bau umfasst, blieben die Beschäftigungserwartungen, die Bewertungen von Produktionsengpässen sowie die Gewinn- und Exportindikatoren unter Druck. Dennoch verbesserte sich der Ausblick für die allgemeine Geschäftslage und die Wettbewerbsbedingungen. Die Signale aus der Fertigung waren insgesamt gemischt. Die Indikatoren für die Elektroindustrie sowie für den Holz-, Glas-, Stein- und Erdbereich schwächten sich ab, während die Indikatoren für Maschinen und Anlagen, die Metallindustrie sowie Papier- und Druckprodukte auf einen optimistischeren Ausblick hindeuteten.
2026-01-30