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Südkoreanischer Won erreicht über 2-Monats-Hoch
2026-05-06 02:24
Erika Ordonez
1 Minute Lesezeit
Der südkoreanische Won stieg auf 1.446 pro Dollar und erreichte damit das stärkste Niveau seit über zwei Monaten, angesichts der nachlassenden geopolitischen Risiken und verbesserten externen Bedingungen. US-Präsident Donald Trump signalisierte eine Pause bei maritimen Operationen im Hormuskanal, während die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, was die Ängste vor einer längeren Störung einer wichtigen globalen Öltransportroute verringert und die Rohölpreise sinken lässt. Sinkende Ölpreise verbessern die Erwartungen an die Importkosten und mildern die externen Bilanzdrucke für Südkorea, wodurch die Abwertungsrisiken für den Won verringert werden. Die inländische Inflation stieg aufgrund der Kraftstoffkosten, die mit früheren Energiepreisspitzen verbunden sind, auf den höchsten Stand seit 21 Monaten, bleibt jedoch hauptsächlich durch den Importdurchlauf und nicht durch Nachfragedruck getrieben, was die Überhitzungsängste begrenzt und die Erwartungen an die Geldpolitik weitgehend stabil hält. Die Währung profitierte auch von stärkeren ausländischen Zuflüssen in koreanische Vermögenswerte, da die globale Risikobereitschaft verbessert wurde, während Investoren in lokale Aktien investierten und die FX-Nachfrage nach dem Won verstärkten.
Südkoreanischer Won
Südkorea
Währung
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Südkoreanischer Won schwächt sich aufgrund geopolitischer Spannungen
Der südkoreanische Won schwächte sich auf etwa 1.468 pro Dollar, nachdem er ein mehr als zweimonatiges Hoch erreicht hatte, da erneute Spannungen zwischen den USA und dem Iran eine risikoscheue Stimmung an den asiatischen Märkten auslösten. Die Konfrontation führte dazu, dass beide Seiten im Persischen Golf Feuer austauschten, was Bedenken über mögliche Störungen der globalen Ölversorgung aufwarf, während Brent-Rohöl über 100 Dollar pro Barrel stieg und der US-Dollar sich stärkte, da Investoren sichere Anlagen suchten. Diese Entwicklung führte zu einer breiten USD-Nachfrage und Gewinnmitnahmen bei regionalen Währungen, wobei der Won zu den schwächeren Performern gehörte. In der Zwischenzeit wurde der Abwärtsdruck teilweise durch starke externe Fundamentaldaten abgefedert, nachdem Südkorea im März einen Rekordüberschuss in der Leistungsbilanz verzeichnete, der durch einen Anstieg der Halbleiterexporte bedingt war. Die Erwartungen an eine anhaltende, von KI geführte Chipnachfrage und eine widerstandsfähige Handelsbilanz boten weiterhin strukturelle Unterstützung, auch wenn kurzfristige Strömungen weiterhin von geopolitischen Risiken und der Stärke des Dollars dominiert wurden.
2026-05-08
Südkoreanischer Won verringert Gewinne
Der südkoreanische Won fiel am Donnerstag um ein halbes Prozent auf etwa 1.454 pro Dollar, was einige Gewinne reduzierte, aber weiterhin nahe seinem stärksten Niveau seit über zwei Monaten blieb, da Investoren nach der jüngsten Rallye Gewinne mitnahmen. Die Währung hatte sich kürzlich aufgrund eines verbesserten globalen Risikosentiments und einer robusten inländischen Aktienperformance gestärkt. Trotz des moderaten Rückgangs blieb die breitere Unterstützung intakt, da Fortschritte in den US-Iran-Friedensverhandlungen die Nachfrage nach dem Dollar begrenzten und die asiatischen Währungen insgesamt unterstützten. Koreas starke externe Position bot weiterhin strukturelle Unterstützung, mit rekordverdächtigen Exporten im ersten Quartal, angeführt von Halbleitern, bei denen die Lieferungen im Jahresvergleich um 139 % aufgrund der starken nachfragegetriebenen KI gestiegen sind. Gleichzeitig half die Stärke des KOSPI, der nahe Rekordhöhen bleibt, die Erwartungen an aktienbezogene Zuflüsse aufrechtzuerhalten, was den Won insgesamt unterstützte.
2026-05-07
Südkoreanischer Won erreicht über 2-Monats-Hoch
Der südkoreanische Won stieg auf 1.446 pro Dollar und erreichte damit das stärkste Niveau seit über zwei Monaten, angesichts der nachlassenden geopolitischen Risiken und verbesserten externen Bedingungen. US-Präsident Donald Trump signalisierte eine Pause bei maritimen Operationen im Hormuskanal, während die Verhandlungen mit dem Iran fortgesetzt werden, was die Ängste vor einer längeren Störung einer wichtigen globalen Öltransportroute verringert und die Rohölpreise sinken lässt. Sinkende Ölpreise verbessern die Erwartungen an die Importkosten und mildern die externen Bilanzdrucke für Südkorea, wodurch die Abwertungsrisiken für den Won verringert werden. Die inländische Inflation stieg aufgrund der Kraftstoffkosten, die mit früheren Energiepreisspitzen verbunden sind, auf den höchsten Stand seit 21 Monaten, bleibt jedoch hauptsächlich durch den Importdurchlauf und nicht durch Nachfragedruck getrieben, was die Überhitzungsängste begrenzt und die Erwartungen an die Geldpolitik weitgehend stabil hält. Die Währung profitierte auch von stärkeren ausländischen Zuflüssen in koreanische Vermögenswerte, da die globale Risikobereitschaft verbessert wurde, während Investoren in lokale Aktien investierten und die FX-Nachfrage nach dem Won verstärkten.
2026-05-06
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