Wachstum der taiwanesischen Industrie verlangsamt sich

2026-04-01 00:52 Kyrie Dichosa 1 Minute Lesezeit
Der S&P Global Taiwan Manufacturing PMI fiel im März 2026 auf 53,3 von 55,2 im Februar und signalisiert eine langsamere, aber dennoch solide Verbesserung im Sektor. Die Produktion und die neuen Aufträge stiegen in einem gemäßigten Tempo, blieben jedoch über den langfristigen Durchschnittswerten, unterstützt durch starke inländische und ausländische Nachfrage, insbesondere nach Halbleitern und KI-bezogenen Produkten. Auch das neue Exportgeschäft expandierte in solidem Tempo. Die Einkaufsaktivität nahm im vierten Monat zu, während die Bestände an Einkäufen moderat anstiegen. In der Zwischenzeit trieben steigende Inputkosten durch höhere Rohstoff- und Energiepreise im Zuge des Krieges im Nahen Osten den stärksten Anstieg der Produktionskosten seit Juni 2022. Die Leistung der Lieferanten verschlechterte sich im schnellsten Tempo seit Mai 2022, während die Beschäftigung im ersten Mal seit drei Monaten leicht zurückging. Trotz dieser Belastungen blieben die Hersteller optimistisch, mit einer Stimmung nahe dem 21-Monats-Hoch im Februar, was die Erwartungen an eine weiterhin starke globale Nachfrage im nächsten Jahr widerspiegelt.


Nachrichten
Wachstum der taiwanesischen Industrie verlangsamt sich
Der S&P Global Taiwan Manufacturing PMI fiel im März 2026 auf 53,3 von 55,2 im Februar und signalisiert eine langsamere, aber dennoch solide Verbesserung im Sektor. Die Produktion und die neuen Aufträge stiegen in einem gemäßigten Tempo, blieben jedoch über den langfristigen Durchschnittswerten, unterstützt durch starke inländische und ausländische Nachfrage, insbesondere nach Halbleitern und KI-bezogenen Produkten. Auch das neue Exportgeschäft expandierte in solidem Tempo. Die Einkaufsaktivität nahm im vierten Monat zu, während die Bestände an Einkäufen moderat anstiegen. In der Zwischenzeit trieben steigende Inputkosten durch höhere Rohstoff- und Energiepreise im Zuge des Krieges im Nahen Osten den stärksten Anstieg der Produktionskosten seit Juni 2022. Die Leistung der Lieferanten verschlechterte sich im schnellsten Tempo seit Mai 2022, während die Beschäftigung im ersten Mal seit drei Monaten leicht zurückging. Trotz dieser Belastungen blieben die Hersteller optimistisch, mit einer Stimmung nahe dem 21-Monats-Hoch im Februar, was die Erwartungen an eine weiterhin starke globale Nachfrage im nächsten Jahr widerspiegelt.
2026-04-01
Wachstum der taiwanesischen Industrie beschleunigt sich
Der S&P Global Taiwan Manufacturing PMI stieg im Februar 2026 auf 55,2 von 51,7 im Januar. Dies war der dritte aufeinanderfolgende Monat des Wachstums und der ausgeprägteste seit Dezember 2021. Robuste globale Nachfrage trieb die stärksten Zuwächse bei der Produktion und den Neuaufträgen seit über viereinhalb Jahren an, was die Unternehmen dazu veranlasste, sowohl die Einkaufsaktivitäten als auch die Lagerbestände schneller zu erhöhen. Auch die Beschäftigung wuchs moderat und stellte den stärksten Anstieg der Mitarbeiterzahlen seit fast dreieinhalb Jahren dar. Allerdings häuften sich die Rückstände im schnellsten Tempo seit August 2021. Auf der Preisseite stiegen die Inputkosten im schnellsten Tempo seit April 2022, was mit höheren Preisen für Rohstoffe verbunden war, während die Inflation der Ausgabenpreise auf den höchsten Stand seit Mitte 2022 anstieg. Schließlich stärkte sich das Geschäftsklima auf den höchsten Stand seit 21 Monaten in der Hoffnung, dass sich die globalen Nachfragebedingungen in den kommenden Monaten weiter verbessern werden.
2026-03-02
Taiwan Herstellungs-PMI erreicht über 1-Jahres-Hoch
Der S&P Global Taiwan Manufacturing PMI stieg im Januar 2026 auf 51,7 von 50,9 im Dezember und markierte eine zweite aufeinanderfolgende monatliche Verbesserung der Fertigungstätigkeit sowie den höchsten Stand seit Dezember 2024. Das gesamte Neugeschäft wuchs mit der schnellsten Rate seit 11 Monaten, unterstützt durch eine stärkere Kundennachfrage sowohl im Inland als auch im Ausland. Auch die neuen Exportaufträge stiegen zu Beginn von 2026 aufgrund der robusten Nachfrage aus Europa, dem Festlandchina, den USA und Japan. Als Reaktion auf höhere Auftragsbestände strebten die Unternehmen an, die Betriebskapazität zu erweitern, indem sie die Personalstärke zum zweiten Mal in den letzten drei Monaten erhöhten. Die inflationsbedingten Druck verstärkten sich, wobei sowohl die Inputkosten als auch die Verkaufspreise mit den schnellsten Raten seit Mitte 2022 stiegen. Trotz der Hoffnungen auf anhaltende Nachfrage erwarten die Unternehmen, dass sich die Bedingungen in den nächsten 12 Monaten verschlechtern werden.
2026-02-02