Stahl steigt aufgrund starker Nachfragesignale

2026-04-16 07:10 Jam Kaimo Samonte 1 Minute Lesezeit
Stahlbewehrungsstahl-Futures wurden bei etwa 3.130 CNY pro Tonne gehandelt, nahe einem Drei-Wochen-Hoch, da Anzeichen einer stabilen saisonalen Nachfrage und Nachbestellungen durch Endverbraucher die Preise anstiegen ließen. Die Stärke der Nachfrage veranlasste die China Steel Corp., den größten Stahlhersteller des Landes, die inländischen Preise für den nächsten Monat um 1.000 bis 1.200 NT$ pro Tonne zu erhöhen, was die fünfte monatliche Erhöhung in Folge markiert. Der Ausblick wurde weiter durch Prognosen der World Steel Association gestützt, die erwartet, dass die globale Stahlnachfrage in diesem Jahr um 0,3 % auf 1,724 Milliarden Tonnen wächst und im nächsten Jahr um 2,2 % auf 1,762 Milliarden Tonnen steigt, was auf eine allmähliche Erholung des Sektors hinweist. Ein sich verbesserndes geopolitisches Umfeld hob ebenfalls die Stimmung, da Berichte darauf hindeuten, dass Washington und Teheran in Erwägung ziehen, ihren zweiwöchigen Waffenstillstand zu verlängern, um mehr Zeit für Verhandlungen zu ermöglichen. Der Konflikt hat die Handelsströme gestört und die Metalllieferungen in den Golf reduziert, eine Region, die im letzten Jahr Chinas zweitgrößtes Ziel für Stahlexporte war.


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Stahl steigt aufgrund starker Nachfragesignale
Stahlbewehrungsstahl-Futures wurden bei etwa 3.130 CNY pro Tonne gehandelt, nahe einem Drei-Wochen-Hoch, da Anzeichen einer stabilen saisonalen Nachfrage und Nachbestellungen durch Endverbraucher die Preise anstiegen ließen. Die Stärke der Nachfrage veranlasste die China Steel Corp., den größten Stahlhersteller des Landes, die inländischen Preise für den nächsten Monat um 1.000 bis 1.200 NT$ pro Tonne zu erhöhen, was die fünfte monatliche Erhöhung in Folge markiert. Der Ausblick wurde weiter durch Prognosen der World Steel Association gestützt, die erwartet, dass die globale Stahlnachfrage in diesem Jahr um 0,3 % auf 1,724 Milliarden Tonnen wächst und im nächsten Jahr um 2,2 % auf 1,762 Milliarden Tonnen steigt, was auf eine allmähliche Erholung des Sektors hinweist. Ein sich verbesserndes geopolitisches Umfeld hob ebenfalls die Stimmung, da Berichte darauf hindeuten, dass Washington und Teheran in Erwägung ziehen, ihren zweiwöchigen Waffenstillstand zu verlängern, um mehr Zeit für Verhandlungen zu ermöglichen. Der Konflikt hat die Handelsströme gestört und die Metalllieferungen in den Golf reduziert, eine Region, die im letzten Jahr Chinas zweitgrößtes Ziel für Stahlexporte war.
2026-04-16
Stahl steigt aufgrund stärkerer Nachfrage
Die Futures auf Stahlbewehrung stiegen über 3.080 CNY pro Tonne und erholten sich von mehrwöchigen Tiefstständen aufgrund einer verbesserten Nachfrage der Endverbraucher, während chinesische Stahlwerke die Produktion steigerten. Die Stimmung wurde auch durch Optimismus über eine mögliche diplomatische Lösung des Iran-Konflikts unterstützt, wobei ein langfristiger Waffenstillstand erwartet wird, der die Nachfrage im Nahen Osten nach chinesischem Stahl wiederbeleben könnte. Der Konflikt hat die Handelsströme durch die Straße von Hormuz gestört und die Metalllieferungen in den Golf reduziert. Die Region war im vergangenen Jahr Chinas zweitgrößtes Ziel für Stahlexporte und machte etwa 16 % der rekordhohen Exporte aus. In der Zwischenzeit hat die Europäische Union Maßnahmen ergriffen, um die Zölle auf importierten Stahl auf 50 % zu erhöhen, um ihre heimische Industrie vor einem Anstieg der kostengünstigen chinesischen Lieferungen zu schützen. Chinas Stahlexporte sehen sich weiterhin wachsenden Gegenwind durch Antidumpingmaßnahmen und zunehmenden Protektionismus im Ausland gegenüber, neben einem anhaltenden Rückgang im Immobiliensektor und schwächerer Bautätigkeit im Inland.
2026-04-15
Stahl fällt, da die EU Handelsmaßnahmen verschärft
Die Futures auf Stahlbewehrung fielen unter 3.080 CNY pro Tonne und rutschten auf ein Sechs-Wochen-Tief, nachdem die Europäische Union beschlossen hatte, die Zölle auf importierten Stahl auf 50% zu erhöhen, um ihre angeschlagene heimische Industrie vor einem Anstieg der kostengünstigen chinesischen Lieferungen zu schützen. Das Abkommen reduziert auch die zollfreien Importquoten um 47%, wobei der Handelskommissar der EU, Maros Sefcovic, warnte, dass die anhaltende globale Überkapazität eine Bedrohung für die industrielle Basis Europas darstellt. Chinas Stahlexporte sehen sich weiterhin zunehmendem Druck durch Antidumpingmaßnahmen und steigenden Protektionismus im Ausland ausgesetzt, neben einem langanhaltenden Rückgang im Immobiliensektor und einer schwächeren Bautätigkeit im Inland. Auch die Marktstimmung wurde von geopolitischen Entwicklungen geprägt, da Investoren die Möglichkeit eines langfristigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran abwogen, trotz der anhaltenden US-Blockade gegen iranische Lieferungen.
2026-04-14