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Sojabohnen-Futures in einer Handelsspanne
2026-04-22 01:53
Joshua Ferrer
1 Minute Lesezeit
Sojabohnen-Futures wurden bei etwa 11,7 USD pro Scheffel gehandelt und bewegten sich seitwärts unter dem Zweijahreshoch, das am 12. März erreicht wurde, während Investoren geopolitische Spannungen und Handelsentwicklungen beobachteten. Anhaltende Spannungen und Unsicherheiten in den diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und dem Iran hielten die Rohölpreise hoch, was wiederum die Nachfrage nach Sojaöl erhöhte, einem wichtigen Rohstoff in der Biodieselproduktion. In der Zwischenzeit blieben die Investoren vorsichtig optimistisch hinsichtlich der erwarteten Handelsgespräche zwischen den USA und China im nächsten Monat, einem wichtigen Treiber der Nachfrage. Derzeit ist China stark auf Südamerika, insbesondere Brasilien, für seinen Sojabedarf angewiesen, und Peking plant, die Importe einer Reihe von Rohstoffen zu reduzieren. Auf der Angebotsseite neigt sich die Ernte in Brasilien dem Ende zu, während Argentinien wetterbedingte Verzögerungen hat, während die Bedingungen in den USA unterstützend bleiben, mit 12 % der Sojabohnen, die bereits gepflanzt sind, was deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. In der Zukunft warten die Händler auf das wichtige Angebot- und Nachfrage-Update des USDA, das am 10. Mai fällig ist, sowie auf die nächste Bewertung von CONAB zu Brasilien am 14. Mai.
Sojabohnen
Rohstoffe
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Sojabohnen-Futures in einer Handelsspanne
Sojabohnen-Futures wurden bei etwa 11,7 USD pro Scheffel gehandelt und bewegten sich seitwärts unter dem Zweijahreshoch, das am 12. März erreicht wurde, während Investoren geopolitische Spannungen und Handelsentwicklungen beobachteten. Anhaltende Spannungen und Unsicherheiten in den diplomatischen Bemühungen zwischen den USA und dem Iran hielten die Rohölpreise hoch, was wiederum die Nachfrage nach Sojaöl erhöhte, einem wichtigen Rohstoff in der Biodieselproduktion. In der Zwischenzeit blieben die Investoren vorsichtig optimistisch hinsichtlich der erwarteten Handelsgespräche zwischen den USA und China im nächsten Monat, einem wichtigen Treiber der Nachfrage. Derzeit ist China stark auf Südamerika, insbesondere Brasilien, für seinen Sojabedarf angewiesen, und Peking plant, die Importe einer Reihe von Rohstoffen zu reduzieren. Auf der Angebotsseite neigt sich die Ernte in Brasilien dem Ende zu, während Argentinien wetterbedingte Verzögerungen hat, während die Bedingungen in den USA unterstützend bleiben, mit 12 % der Sojabohnen, die bereits gepflanzt sind, was deutlich über dem Fünfjahresdurchschnitt liegt. In der Zukunft warten die Händler auf das wichtige Angebot- und Nachfrage-Update des USDA, das am 10. Mai fällig ist, sowie auf die nächste Bewertung von CONAB zu Brasilien am 14. Mai.
2026-04-22
Sojabohnen-Futures bleiben gedämpft
Sojabohnen-Futures schwankten um 11,6 USD pro Scheffel und handelten in einer engen Spanne unter dem Zweijahreshoch vom 12. März, da Hoffnungen auf Fortschritte zur Beendigung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran die Nachfrage nach Biokraftstoffen und die verbesserten Angebotsprognosen belasteten. Trotz erneuter Feindseligkeiten im Persischen Golf blieben die Hoffnungen auf eine Lösung des Konflikts im Nahen Osten vor einer weiteren Verhandlungsrunde zwischen den USA und dem Iran bestehen. Dies verringert den Druck auf die Rohölpreise, was tendenziell die Nachfrage nach Sojaöl, einem wichtigen Rohstoff in der Biodieselproduktion, reduziert. In der Zwischenzeit erhöhte das USDA seine Prognose für die Sojabohnenverarbeitung um 35 Millionen Scheffel auf einen Rekord von 2,61 Milliarden, was das fünfte Jahr in Folge einen Höchststand markiert, jedoch wurde dies vollständig durch eine ähnliche Kürzung der Exporte auf 1,54 Milliarden aufgrund stärkerer Konkurrenz aus Südamerika ausgeglichen. Infolgedessen blieben die Endbestände mit 350 Millionen Scheffeln unverändert, was weitgehend den Erwartungen entsprach. Global sanken die Bestände auf 124,79 Millionen metrische Tonnen, während die Produktion in Brasilien und Argentinien stabil blieb.
2026-04-14
Sojabohnen-Futures erreichen 1-Monats-Hoch
Sojabohnen-Futures stiegen auf etwa 11,8 USD pro Scheffel und erreichten ein Vier-Wochen-Hoch, unterstützt durch eine starke Nachfrage im Zusammenhang mit Biokraftstoffen und frischen Hinweisen aus dem neuesten monatlichen Bericht des USDA. Die Behörde hob ihre Prognose für die Sojabohnenverarbeitung um 35 Millionen Scheffel auf einen Rekord von 2,61 Milliarden an, was das fünfte Jahr in Folge einen Höchststand markiert, jedoch wurde dies vollständig durch einen ähnlichen Rückgang der Exporte auf 1,54 Milliarden aufgrund stärkerer Konkurrenz aus Südamerika ausgeglichen. Infolgedessen blieben die Endbestände unverändert bei 350 Millionen Scheffeln, was weitgehend den Erwartungen entsprach. Global gingen die Bestände leicht auf 124,79 Millionen metrische Tonnen zurück, während die Produktionsschätzungen für Brasilien und Argentinien stabil gehalten wurden. In der Zwischenzeit stiegen die Rohölpreise, nachdem Präsident Trump eine Blockade der Straße von Hormuz angeordnet hatte, was die Versorgungsängste verstärkte und die Nachfrage nach Biodiesel ankurbelte. Hoffnungen auf eine stärkere Nachfrage aus China, dem größten Sojabohnenimporteur der Welt, unterstützten ebenfalls die Preise, da Trump und Xi Jinping voraussichtlich in etwas mehr als einem Monat zusammentreffen werden, um über den Handel zu sprechen.
2026-04-13
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