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Gold steigt nach Handelsentscheidung des Obersten Gerichts
2026-02-20 16:20
Felipe Alarcon
1 Minute Lesezeit
Gold stieg am Freitag auf etwa 5.050 USD pro Unze, da ein Rückgang des US-Dollars nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen globale Zölle seine Attraktivität als Absicherung gegen politische Risiken verstärkte. Das Gericht hob die reziproken Zölle auf, was den Dollar unter Druck setzte, während die Märkte potenzielle Rückerstattungen und abkühlende Handels Spannungen bewerteten. Das Edelmetall bleibt unterstützt durch ein schwaches BIP-Wachstum im vierten Quartal von 1,4 % und eine Überschreitung der Kern-PCE-Inflation auf 3 %, was den Kurs der Fed ungewiss hielt. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen blieb stark, da eine erweiterte militärische Präsenz der USA im Nahen Osten und Drohungen von Iran mit Vergeltungsmaßnahmen die Sorgen um Versorgungsschocks erneuerten. Während die physische Nachfrage in Asien zum Mondneujahr gedämpft blieb, ist das Metall für einen starken wöchentlichen Abschluss positioniert, da Händler den rechtlichen Rückschlag für das Weiße Haus gegen hartnäckige Inflation und regionale Instabilität abwägen. Zwischen einer abkühlenden Wirtschaft und anhaltenden geopolitischen Spannungen findet Gold weiterhin Unterstützung, trotz eines gespaltenen FOMC und eines widerstandsfähigen Arbeitsmarktes mit Anträgen bei 206.000.
Gold: Edelmetall als sicherer Hafen in wirtschaftlich unsicheren Zeiten
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Gold gewinnt an Schwung, um monatliche Höchststände zu testen
Gold stieg am Freitag über 5.080 USD pro Unze und testete monatliche Höchststände, da ein wegweisendes Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen globale Zölle eine volatile Suche nach sicheren Anlagen auslöste. Während das Gericht die reziproken Zölle aufhob, wurde der anfängliche Rückgang des Dollars schnell durch Präsident Trumps Versprechen, eine neue globale Zollgebühr von 10% per Exekutivverordnung zu unterzeichnen, ausgeglichen. Diese sofortige Wende in der Handelspolitik, kombiniert mit einem enttäuschenden BIP-Wachstum im vierten Quartal von 1,4%, verstärkte die Attraktivität von Gold als Absicherung gegen Risiken und abkühlendes Wachstum. Das Edelmetall wird weiterhin durch eine hartnäckige Kern-PCE-Inflation von 3% und erhöhte geopolitische Spannungen im Nahen Osten, einschließlich eines massiven US-Militärdeplazements in der Nähe des Iran, unterstützt. Trotz eines gespaltenen FOMC und eines robusten Arbeitsmarktes ist Gold für einen starken wöchentlichen Abschluss positioniert, während Händler den rechtlichen Rückschlag für das Weiße Haus gegen frische protektionistische Bedrohungen abwägen.
2026-02-20
Gold steigt nach Handelsentscheidung des Obersten Gerichts
Gold stieg am Freitag auf etwa 5.050 USD pro Unze, da ein Rückgang des US-Dollars nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs gegen globale Zölle seine Attraktivität als Absicherung gegen politische Risiken verstärkte. Das Gericht hob die reziproken Zölle auf, was den Dollar unter Druck setzte, während die Märkte potenzielle Rückerstattungen und abkühlende Handels Spannungen bewerteten. Das Edelmetall bleibt unterstützt durch ein schwaches BIP-Wachstum im vierten Quartal von 1,4 % und eine Überschreitung der Kern-PCE-Inflation auf 3 %, was den Kurs der Fed ungewiss hielt. Die Nachfrage nach sicheren Anlagen blieb stark, da eine erweiterte militärische Präsenz der USA im Nahen Osten und Drohungen von Iran mit Vergeltungsmaßnahmen die Sorgen um Versorgungsschocks erneuerten. Während die physische Nachfrage in Asien zum Mondneujahr gedämpft blieb, ist das Metall für einen starken wöchentlichen Abschluss positioniert, da Händler den rechtlichen Rückschlag für das Weiße Haus gegen hartnäckige Inflation und regionale Instabilität abwägen. Zwischen einer abkühlenden Wirtschaft und anhaltenden geopolitischen Spannungen findet Gold weiterhin Unterstützung, trotz eines gespaltenen FOMC und eines widerstandsfähigen Arbeitsmarktes mit Anträgen bei 206.000.
2026-02-20
Gold setzt Momentum nach gemischten Daten fort
Gold stieg am Freitag auf etwa 5.040 USD pro Unze, während Händler die aktuellen US-Makrodaten verdauten, die die Fed weiter in eine datengestützte Haltung drängten und den Weg für Zinssenkungen ungewiss hielten, was seine Attraktivität als Absicherung gegen politische Unsicherheit und geopolitische Risiken verstärkte. Die Protokolle der FOMC-Sitzung im Januar zeigten eine klare Spaltung unter den Beamten, was das Vertrauen in eine schnelle Lockerung verringerte. Der vorläufige BIP-Daten für das vierte Quartal fiel mit 1,4 % annualisiert schwächer aus, während der Kern-PCE mit 3 % im Jahresvergleich höher als erwartet überraschte, und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe fielen auf 206.000, was alles zusammen die Geschwindigkeit der eingepreisten Zinssenkungen verlangsamte. Diese makroökonomische Mischung ließ die Zuflüsse in sichere Häfen auf geopolitische Schlagzeilen reagieren, nachdem eine erweiterte militärische Präsenz der USA im Nahen Osten Bedenken hinsichtlich von Angebotsengpässen erneuerte, selbst wenn die physische Nachfrage in Asien zum Mondneujahr gedämpft war und die Handelsvolumina gering waren.
2026-02-20