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Deutsche Erdgas-Futures fallen auf 5-Wochen-Tief
2026-02-17 18:07
Agna Gabriel
1 Minute Lesezeit
Die deutschen Erdgas-Futures fielen unter 32 € pro Megawattstunde, dem niedrigsten Stand seit fünf Wochen, da mildere Wetterprognosen die Heiznachfrage reduzierten und kurzfristige Angebotsbedenken verringerten. Wärmeres und windigeres Wetter wird in Mittel- und Westeuropa erwartet, wobei die Temperaturen in Deutschland voraussichtlich leicht über den saisonalen Durchschnitt steigen. Trotz des Preisrückgangs bleiben die Speicherstände angespannt, mit Beständen in der Europäischen Union unter 34 %, dem niedrigsten Stand seit 2022, und deutschen Speichern unter 24 %. Dennoch hat ein ausreichendes LNG-Angebot und niedrigere US-Preise die Verfügbarkeit verbessert, was dazu beiträgt, Ängste vor unmittelbaren Engpässen zu begrenzen. Die Erdgaspreise in den Vereinigten Staaten fielen ebenfalls auf den niedrigsten Stand seit vier Monaten aufgrund des wärmeren Wetters, was das Exportpotenzial nach Europa erhöht.
Deutschland Erdgas DIE
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Deutsche Erdgas-Futures steigen aufgrund von LNG-Störungen
Die deutschen Erdgas-Futures sprangen auf etwa 45 €/MWh und folgten dem breiteren europäischen Benchmark, nachdem Katar die LNG-Produktion in seinem Ras Laffan-Komplex nach einem iranischen Drohnenangriff eingestellt hatte. Die Anlage macht etwa 20 % des globalen LNG-Angebots aus, und die Aussetzung hat die Bedenken hinsichtlich der Energiesicherheit verstärkt. Die Lieferungen aus dem Nahen Osten waren bereits eingeschränkt, da Tanker die Straße von Hormuz, eine wichtige Transitroute, mieden. Obwohl Asien der Hauptabnehmer von katarischem LNG ist, wird jede längere Störung voraussichtlich den globalen Wettbewerb um Frachten erhöhen und die Preise in Europa in die Höhe treiben. Die EU-Gasspeicher sind nur zu etwa 30 % gefüllt, wobei die deutschen Bestände unter 21 % liegen, was die Region anfällig macht, während sie sich auf die Wiederauffüllung für den Winter vorbereitet. QatarEnergy hat höhere Gewalt erklärt, während zusätzliche regionale Spannungen, einschließlich der Schließungen israelischer Felder, zur Unsicherheit bei der Versorgung und zur Marktvolatilität beigetragen haben.
2026-03-03
Deutsche Erdgas-Futures fallen am Freitag
Die deutschen Erdgas-Futures fielen um mehr als 4% auf etwa 33 € pro Megawattstunde, da Kommentare von Donald Trump über einen möglichen begrenzten Schlag gegen den Iran die Befürchtungen über erhebliche Störungen der LNG-Ströme durch die Straße von Hormuz verringerten. Die Märkte hatten befürchtet, dass eskalierende Spannungen die Lieferungen über die Straße bedrohen könnten, eine wichtige Route für etwa 20% der globalen LNG-Exporte, einschließlich der Mengen aus Katar. Trotz Berichten über Militärübungen des Iran und einem US-Aufbau in der Region schienen die Händler ein geringeres Risiko einer sofortigen Unterbrechung der Versorgung einzupreisen. Zusätzlicher Druck kam von milderen Wettervorhersagen, stabilen norwegischen Strömen trotz Ausfällen und einer stärkeren erneuerbaren Erzeugung in Deutschland. Dennoch bleiben die Bestände in der Europäischen Union mit etwa 32% niedrig, wobei die deutschen Speicher unter 22% liegen.
2026-02-20
Deutschland Erdgas-Futures erholen sich von 5-Wochen-Tief
Die deutschen Erdgas-Futures stiegen über 33 € pro Megawattstunde und erholten sich von einem Fünf-Wochen-Tief von 29,82 € am 17. Februar, da die Befürchtungen wachsen, dass eskalierende Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran die LNG-Ströme durch wichtige Routen im Nahen Osten stören könnten. Die Märkte konzentrieren sich auf Lieferungen über die Straße von Hormuz, eine Route für etwa 20 % des globalen LNG, einschließlich Exporte aus Katar, dem zweitgrößten Exporteur. Ein Bericht von Axios besagte, dass militärische Maßnahmen der USA gegen den Iran früher als erwartet erfolgen könnten, während Israel auf einen Regimewechsel drängt, was die Risiken für die regionale Versorgung erhöht. Enge EU-Vorräte unterstützen zusätzlich, da die Speicherkapazität der Europäischen Union bei fast 32,5 % liegt, dem niedrigsten Stand seit 2022, und Deutschland unter 23 %. Dennoch mildern wärmeres Wetter, stabile Ströme trotz Ausfällen in Norwegen und stärkere erneuerbare Energien in Deutschland den Druck.
2026-02-19